5. August 2008
Schlaganfall-Prävention
Mehr Fisch auf den Tisch
Bekannt ist, dass Fisch das Herz schützt. Eine neue Studie zeigt, dass er auch helfen kann, den geistigen Abbau zu bremsen und das Schlaganfallrisiko zu mindern.
Fisch ist dabei nicht gleich Fisch: Besonders gesund sind neben Thunfisch auch Makrele, Lachs, Hering, Sardinen und Sardellen. Sie haben einen hohen Anteil der gesunden Omega-3-Fettsäuren DHEA und EPA – und die sind besonders gut fürs Gehirn, wie Forscher der Universität von Kuopio in Finnland nachwiesen.
Sie fertigten Gehirnscans von 3660 Menschen im Alter von 65 Jahren und älter an, um stille Schlaganfälle oder kleine Schäden im Gehirn aufzudecken, die für die Betroffenen weder spürbar waren noch zu ersten Einschränkungen führten. Auf Dauer können sie sich jedoch zu einem schleichenden Verlust der geistigen Fähigkeiten, zu Schlaganfällen oder zu einer Demenz auswachsen. Nach fünf Jahren bildeten die Forscher die Gehirne der 2313 verbliebenen Studienteilnehmer erneut ab. Zudem füllten die Probanden Fragebögen zu ihrer Ernährung aus.
Am besten dreimal pro Woche – oder häufiger
Die Auswertung ergab, dass die Teilnehmer, die dreimal pro Woche oder häufiger Thunfisch oder andere Fischsorten mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren aßen, am meisten profitierten. Sie hatten ein um fast 26 Prozent niedrigeres Risiko für stille Hirnläsionen als Menschen, die weniger oder keinen Fisch verzehrten. Schon in den Köpfen der Menschen, die nur einmal pro Woche Fisch auf dem Speiseplan hatten, fanden sie weniger gefährliche Veränderungen.
Die Zubereitungsart scheint ebenfalls eine wichtige Rolle zu spielen. Gesund war vor allem gegrillter oder gebackener Fisch. „Für Menschen, die gebratenen Fisch aßen, zeigte sich diese deutliche Wirkung nicht“, sagt Jyrki Virtanen von der Universität von Kuopio. Die Untersuchung förderte ebenfalls zutage, dass stille, unbemerkte Schlaganfälle, die ein Hirnscan erkennen kann, 20 Prozent der ansonsten gesunden älteren Menschen trafen.
hb/Neurology
Quelle: Focus
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3. August 2008
Schützen Omega-3-Fettsäuren vor altersbedingter Augenerkrankung?
Studie: Wer mindestens 2-mal wchentlich Fisch isst, kann die Wahrscheinlichkeit an Makuladegeneration zu erkranken um ein Drittel reduzieren.
Wer mit der Nahrung reichlich Omega-3-Fettsäuren aufnimmt, kann die Augen möglicherweise vor einer altersbedingten Netzhauterkrankung, der Makuladegeneration, schützen. So lautet das Fazit einer australischen Studie. Die Fettsäuren sind vor allem in Kaltwasserfischen wie Hering, Lachs und Makrele enthalten.
Forscher hatten neun unabhängige Untersuchungen mit insgesamt knapp 89.000 Teilnehmern ausgewertet. Das Ergebnis: Menschen, die über ihre Kost gut mit Omega-3-Fettsäuren versorgt waren, hatten ein um 38 Prozent geringeres Risiko für eine fortgeschrittene Makuladegeneration. Wer mindestens zweimal wöchentlich Fisch aß, konnte die Wahrscheinlichkeit um etwa ein Drittel reduzieren. Die Makula, auch gelber Fleck genannt, ist ein kleines Areal auf der Netzhaut, sie ermöglicht das scharfe Sehen. Die Rückbildung dieses Bereiches kann schließlich zur Erblindung führen.
Ernährungswissenschaftler empfehlen ein bis zwei Fischmahlzeiten in der Woche. Eine Portion entspricht dabei 150 bis 200 Gramm Filet oder 250 bis 300 Gramm ganzer Fisch.
Quelle: Gourmet – Report
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2. August 2008
Omega-3-Fettsäuren bieten Schutz vor Arteriosklerose
Große Studie liefert bisher klarsten Beleg - Mediziner: Daten weisen darauf hin, dass genetische Faktoren keine größere Rolle spielen
Washington - Eine große Studie lieferte nun den bisher klarsten Beleg dafür, was bereits allgemein angenommen wurde: Die beispielsweise in fettreichem Fisch oder Leinsamen enthaltenen Omega-3-Fettsäuren können vor Arteriosklerose schützen und beugen damit Herzinfarkt und Schlaganfall vor.
Schon lange rätseln Forscher, warum Japaner seltener am Herzen erkranken als Europäer oder Nordamerikaner. Zur Erklärung verweisen viele Experten auf die fischreiche Ernährung: Damit nehmen Japaner täglich im Schnitt 1,3 Gramm Omega-3-Fettsäuren auf, US-Bürger dagegen nur 0,2 Gramm. Dennoch war unklar, ob nicht auch genetische Faktoren Japaner vor Arteriosklerose schützen.
Um dies zu klären, untersuchte der Epidemiologe Akira Sekikawa von der Universität Pittsburgh rund 900 Männer zwischen 40 und 49 Jahren, davon jeweils etwa ein Drittel weiße Amerikaner, US-Bürger japanischer Abstammung oder Japaner. Zwar waren die Blutfettwerte in allen Gruppen ähnlich, aber bei den Japanern überstieg der Anteil von Omega-3-Fettsäuren die Werte der beiden anderen Gruppen etwa um das Doppelte. Weitere Untersuchungen zeigten, dass mit höherer Konzentration dieser Stoffe die Ablagerungen in den Blutgefäßen abnahmen.
Keine Beteiligung genetischer Faktoren
Dies galt sogar bei jenen Japanern, die etwa wegen Rauchens oder Bluthochdruck ein hohes Arteriosklerose-Risiko hatten. Dass Arterienverkalkung bei Weißen und japanisch-stämmigen US-Bürgern ähnlich häufig auftrat, wertet Sekikawa im "Journal of the American College of Cardiology (JACC)" als Hinweis darauf, dass genetische Faktoren daran nicht beteiligt sind. (APA/red)
Quelle: Journal of the American College of Cardiology
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18. Juli 2008
Fettreicher Fisch ist gut für das Gehirn
Neben regelmäßiger Bewegung ist vor allem die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung ein wichtiger Faktor gegen Vergesslichkeit und Depression. Lebensmittel können wie Medikamente wirken und haben einen positiven Einfluss auf unser Gehirn.
Den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gehirnleistung untersuchte der US-Neurologe Fernando Gomez-Pinilla. Seine Erkenntnisse aus der Auswertung von 160 Studien veröffentlichte er jetzt im Fachjournal „Nature Reviews Neuroscience“. Danach schützt eine ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige Bewegung vor Vergesslichkeit und vor psychischen Krankheiten. Speziell die Omega-3-Fettsäuren die in fettreichen Fischsorten und in Lein-, Hanf-, Raps- und Walnussöl vorkommen, können Depressionen verhindern und tragen dazu bei, dass Kinder besser lernen und weniger Verhaltensstörungen zeigen.
Die antioxidative Wirkung von Pflanzenfarbstoffen wie z.B. den Flavonoiden kann den Alterungsprozess verzögern. Studien belegen, dass die Gehirnfunktionen bei älteren Menschen durch die Aufnahme von Flavonoiden verbessert werden. Wie Gomez-Pinilla nachweisen konnte, kann der Mangel an Folsäure das Risiko für Depression und die Gedächtnisleistung beeinträchtigen. Folsäure enthält das grüne Gemüse wie Spinat oder Broccoli. Wichtig für eine funktionierende Gehirnleistung ist auch die Aufnahme von genügend B-Vitaminen und Eisen.
Ein weiteres wichtiges Mittel, sein Gehirn in Schwung zu halten, ist neben regelmäßiger Bewegung auch das Gehirntraining. Wie der US-Neurologe herausfand, hat ein Mensch, der im mittleren Alter eher träge ist, ein dreifach höheres Risiko, später an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz zu erkranken.
Quelle: 60 Pro – Magazin für aktive 60er
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11. Juli 2008
Omega-3-Fettsäuren verbessern die Hirnleistung
Sich schlau essen - geht das wirklich? So einfach ist der Einfluss unseres Speiseplans auf das Gehirn natürlich nicht. Allerdings findet die Forschung immer mehr Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gehirnleistung. Vor allem Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und Pflanzenölen können offenbar das Gedächtnis verbessern sowie Depressionen und Demenz verhindern.
Dies schreibt der US-Neurologe Fernando Gómez-Pinilla im Fachjournal "Nature Reviews Neuroscience". Dem Mediziner zufolge wirken Lebensmittel "wie Medikamente" und können genauso auch unser Gehirn beeinflussen.
Lachs und Leinöl für besseres Lernen
Gomez-Pinilla wertete mehr als 160 Studien aus und kommt zu dem Ergebnis, dass eine ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige Bewegung das Gehirn vor Vergesslichkeit und psychischen Krankheiten schützen kann. Am besten untersucht ist der Einfluss der Omega-3-Fettsäuren auf das Gehirn. So sind beispielsweise Depressionen in Ländern, in denen traditionell viel Fisch gegessen wird, wie zum Beispiel in Japan, extrem selten. Eine englische Studien zeigt, dass Kinder, die mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen, besser lernen und seltener Verhaltensstörungen zeigen als die Kinder der Vergleichsgruppe. Omega-3-Fettsäuren sind vor allem in fettreichen Fischsorten wie Lachs, Thunfisch oder Makrele enthalten, außerdem in Lein-, Hanf-, Raps- und Walnussöl.
Dunkle Früchte und Kakao halten das Gehirn jung
Die antioxidative Wirkung von Pflanzenfarbstoffen ist durch mehrere Wirkungen belegt. So schützen so genannte Flavonoide aus dunklen Früchten, Kakao oder Schokolade vor oxidativen Schäden, die durch verschiedene Umwelteinflüsse ausgelöst werden und beispielsweise den Alterungsprozess beschleunigen. Auch das Gehirn bleibt jünger, wenn man ausreichend Antioxidanten zu sich nimmt. Verschiedene Studien belegen, dass die Gehirnfunktionen bei älteren Menschen durch die Aufnahme von Flavonoiden verbessert werden.
Quelle: T-Online Lifestyle
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23. Juni 2008
Fisch schützt vor Augenkrankheit
Der Konsum von Fisch und Omega-3-Fettsäuren ist gut für die Augen und schützt vor altersbedingter Makula-Degeneration (AMD). Eine Auswertung von neun Studien mit insgesamt fast 90.000 Teilnehmern deutet darauf hin, dass vor allem fettreicher Fisch das Risiko für die Netzhauterkrankung senkt.
In Industrieländern ist AMD die häufigste Ursache für den Verlust der Sehfähigkeit im Alter. Da langkettige Omega-3-Fettsäuren Bestandteil der Netzhaut sind, glauben Mediziner schon länger, dass diese Stoffe vor der Krankheit schützen. Die Übersichtsstudie von Forschern der australischen Universität Melbourne stützt diese Vermutung.
Dabei schützte zweimalig wöchentlicher Fischkonsum sowohl vor der trockenen Frühform als auch vor der feuchten Spätform der Krankheit. Der Konsum von Omega-3-Fettsäuren verringerte dagegen nur das Risiko für die schlimmere Spätform, allerdings um 38 Prozent, wie die Wissenschafter in der Zeitschrift "Archives of Ophthalmology" berichten.
(APA/ag.)
Quelle: OÖ Nachrichten
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9. April 2008
Fischöl reduziert bei Rheuma den Schmerzmittel-Bedarf
Placebokontrollierte Interventionsstudie mit hoch dosierten Omega-3-Fettsäuren
Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) profitieren von hoch dosierten Omega-3-Fettsäuren: Der tägliche Bedarf an NSAR kann verringert werden. Das hat jetzt eine placebokontrollierte Therapiestudie belegt.
Quelle: Ärztezeitung
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11. März 2008
Wie viel Fischöl ist genug?
Omega-3-Fettsäuren gelten als wirksamer Herzschutz. Im Rahmen einer Metastudie haben Forscher nun berechnet, wie viel Fischöl gesunde aber auch bereits erkrankte Menschen einnehmen sollten.
Quelle: Focus
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12. Februar 2008
Die richtigen Fette für Mütter und Babys
Im letzten Drittel der Schwangerschaft und in den ersten Lebensmonaten wächst das Gehirn eines Kindes besonders schnell. In dieser Zeit haben langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren - LC-PUFA - als Baustein für das neue Gewebe besondere Bedeutung.
Quelle: Ärzte Zeitung
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28. Januar 2008
Omega-3: Experten bemängeln Versorgungslücke in Europa
Mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören und nett zu Schwiegermuttern sein - gute Vorsätze sind nicht immer leicht einzuhalten. Für all jene, die sich drei Wochen nach Silvester über die eigene Unlust und Inkonsequenz vergrämt die Haare raufen, kommt hier die Idee. Nehmen Sie sich für 2008 einfach nur eines vor: mehr Fett essen. Das macht gesund und fröhlich.
Quelle: openpr.de
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15. Januar 2008
Herzinfarktgefahr senken
Der Omega3-Fettsäure-Index gibt den prozentualen Anteil der beiden herzschützenden Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäu¬re (DHA) am Gesamtfettsäuregehalt der roten Blutkörperchen an.
Quelle: Natur und Gesundheit
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13. November 2007
Der richtige Speiseplan vermindert das Demenzrisiko
Das Risiko, eine Demenz zu entwickeln, kann sinken, wenn folgende Zutaten häufige Komponenten der Diät darstellen: Fisch, Omega-3-reiche Öle, Obst und Gemüse. Dies geht aus einer Untersuchung von Wissenschaftlern des Französischen Instituts für Gesundheitswesen und medizinische Forschung (INSERM = Institut National de la Santé Et de la Recherche Médicale) hervor.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
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13. September 2007
Lebertran hilft gegen Schwermut
Er gilt als Stärkungsmittel - und als Kinderalbtraum von einst. Jetzt zeigt Lebertran eine verblüffend heilsame Wirkung auf den menschlichen Geist. Eine Studie der Haukeland-Uniklinik Bergen an fast 22 000 Norwegern hat jüngst ergeben, dass regelmäßige Lebertranschlucker etwa 29 Prozent weniger Depressionen entwickeln als der Rest der Bevölkerung. Studienleiter Einar Martens betonte zudem: "Je länger die Menschen Lebertran einnahmen, desto geringer war ihr Risiko für Depressionen."
Quelle: Berliner Morgenpost
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13. September 2007
Fischöle verringern die Gefahr der AHDS-Erkrankung
Eine tägliche Nahrungsergänzung mit hohen Dosen an Fettsäuren aus Fischöl hilft die Symptome der ADHS (Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Syndrom) in den Griff zu bekommen. Acht bis 16 Gramm Omega-3-Fettsäuren reichen aus, um das Verhalten betroffener Kinder innerhalb acht Wochen deutlich zu verbessern. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Forscher Paul J. Sorgi vom Hallowell Center und Heather L. Hutchins von der Inflammation Research Foundation, die sie mit acht Kindern durchführten.
Quelle: VisaVis
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29. August 2007
Omega-3-Fettsäuren in der Schwangerschaft besonders wichtig
Europäische Konsensuskonferenz empfiehlt regelmäßige Nahrungszufuhr von omega-3-Fettsäuren, diese fördern eine gesunde Schwangerschaft und die Entwicklung des Kindes.
Quelle: Talking Food Presse
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28. August 2007
Mit Fischöl gibt es weniger Symptome bei KHK
Die zusätzliche Behandlung mit Omega-3-Fettsäurenethylester (90) in hoher Konzentration aus Fischöl geht bei KHK-Patienten, die mit einem Statin behandelt werden, mit einer erniedrigten Rate von Koronar-Symptomen einher. Dies haben japanische Untersucher in einer großen Studie nachgewiesen.
Quelle: Aerztezeitung
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24. August 2007
Nahrungszufuhr von omega-3 Fettsäuren bei Schwangeren
Europäische Konsensuskonferenz rät zu regelmäßiger Nahrungszufuhr von omega-3 Fettsäuren bei SchwangerenDie Ergänzung der Nahrung während der Schwangerschaft und in der Stillzeit durch DHA omega-3 fördert eine gesunde Schwangerschaft und die Entwicklung des Kindes
Quelle: Juraforum
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24. Juli 2007
Thunfisch, Nüsse und Olivenöl schützen das Herz
In der neuen großen BILD-Serie „Herz gesund essen“ erklärt Professor Assmann die wichtigsten Grundsätze einer gesunden Ernährung.
Quelle: Bild.de
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14. Mai 2007
Dopen? Aber natürlich!
Es muss doch nicht gleich Epo sein: An Rindern konnten Forscher zeigen, dass Omega-3-Fettsäuren beim Muskelaufbau helfen. Das könnte vielleicht auch bei Sportle
Quelle: Süddeutsche.de
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23. April 2007
Langes Leben: Kreatin verzögert Alterungsprozess
Ein langes Leben führen und dabei möglichst gesund sein und auch noch jung aussehen
Quelle: netdoktor.de
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